Kristina - E-Commerce

Sechs Jahre Erfahrung und jeden Tag etwas Neues

Von entspannten Treffen mit Kollegen, der Möglichkeit sich auch mal zurückzuziehen und vom besten Kaffee weit und breit.

Simplicity Career, Mitarbeiterin mit Kaffee am Fenster

Ich bin schon eine ganze Weile im E-Commerce von OPUS dabei. Ich konnte miterleben, wie der Campus entstanden und gewachsen ist. Aber auch für mich hatte der erste Besuch auf dem fertigen Gelände einen Wow-Effekt. Ich ging hier rein und alles war lichtdurchflutet. Ich bin durch das Gebäude gegangen und konnte von überall auf die Natur schauen. Weil ich die Marke zu dem Zeitpunkt schon sehr gut kannte, habe ich sie überall in den Details der Architektur widergespiegelt gesehen. Die hochwertigen Materialien, die Großzügigkeit, die klare Aufteilung, das war plötzlich alles da.

Simplicity Career, Mitarbeiterin mit Kaffee und Laptop

Das ist ein Grund, warum ich mich eigentlich jeden Tag freue hierher zu kommen. Und auch wenn das nach einem Klischee klingt: Ich mag das Team und ich mag es, dass jeder Tag hier eine neue Herausforderung bringen kann. Natürlich habe ich klar definierte Aufgaben, aber die entwickeln sich auch ständig weiter. Ich mag die Transparenz und die Vielseitigkeit meines Jobs, die Möglichkeit mich jederzeit mit anderen Abteilungen auszutauschen, jeden Tag etwas Neues zu lernen. Nun, und ich liebe den Kaffee. Der ist hier echt der beste. Zu Hause habe ich eine Filterkaffeemaschine. Die kommt inzwischen kaum noch zum Einsatz.

Wenn ich mir dann einen Kaffee holen gehe, treffe ich immer irgendwo andere Teammitglieder oder Kollegen aus anderen Abteilungen. Die meisten Bürotüren stehen offen, es gibt einen regen Austausch. Mir ist das wichtig, ich möchte im Arbeitsalltag über den Tellerrand schauen können. Die Dynamik und Agilität hier im Team, das zeichnet dieses Unternehmen aus.

Dazu gehört auch, dass ich so viele Möglichkeiten habe, den Campus zu nutzen. Es gibt so viele verschiedene Räume und Atmosphären. Manchmal muss ich einfach vom Schreibtisch weg, einen anderen Platz finden, um dann vielleicht an einer Aufgabe, die extrem viel Konzentration fordert, weiterarbeiten zu können. Mein Lieblingsplatz dafür ist der Cube. Das ist eine Sofaecke mit ganz hohen Rücken- und Seitenlehnen. Da kann ich mich komplett zurückziehen und bin abgeschottet von der Akustik der Umgebung. Ich bin da einfach kurz für mich. Das genieße ich.

Simplicity Career, Mitarbeiter bei der Arbeit

Die meisten Bürotüren stehen offen, es gibt einen regen Austausch. Mir ist das wichtig, ich möchte im Arbeitsalltag über den Tellerrand schauen können.

Aber auch die Events auf dem Campus mag ich sehr. Besonders mag ich entspannte Treffen mit alten und neuen Kollegen. Nachdem unsere IT-Abteilung auf einen Schlag sehr angewachsen war, haben wir alle gemeinsam einen Grillabend mit Bier veranstaltet, um uns kennenzulernen. Da sind spannende Gespräche entstanden. Dazu kommt, dass einen die tolle Umgebung hier auch schnell die Arbeit vergessen lässt.

Ich freu mich auch einfach, wenn ich nach solchen Events neue Gesichter bei den Sportkursen wiedersehe. Das Tolle ist: Ich kann mir jedes Mal spontan überlegen, ob ich beim Sport dabei sein möchte, oder nicht. Wann wir uns für die Kurse eintragen müssen, wird ziemlich flexibel gehalten. Aber der Trainer ist einfach super gut und deshalb bin ich oft dabei. Vom Schreibtischstuhl aufstehen, schnell umziehen und, zack, beim Sport sein, so kriege ich abends meinen Kopf schnell frei.

Simplicity Career, Mitarbeiter beim Sport

Der Arbeitsalltag ist nämlich schon fordernd, aber nicht starr. Prozesse sind nie in Stein gemeißelt. Unser Leitmotiv ist ja auch: Mode ist Design in Bewegung. Wir fragen uns immer wieder: Ist das, was wir tun, zu diesem Zeitpunkt noch state of the art? Müssen wir uns weiterbewegen? Wie könnten unsere Prozesse besser werden? Das ist etwas, was ich in meinen sechs Jahren hier gelernt habe. Wir stehen nie still.

Klar, gibt es bei uns Meetings, die etabliert sind und regelmäßig vorkommen. Aber wir haben kleine Teams und bei den Treffen müssen auch wirklich nur Leute teilnehmen, die von den entsprechenden Themen betroffen sind. Rundumschlag-Meetings gibt es nicht. Dadurch gibt’s vielleicht ein, zwei mehr fixe Termine, aber die sind dann kurz und knackig. Ich treffe da genau die Personen, mit denen ich auch sprechen will. So kommen wir schnell zum Ziel. Ich glaube das klappt, weil wir recht flache Hierarchien haben. Dadurch sind wir gut connected mit den anderen Abteilungen. Wir können auch einfach mal eine Kollegin anrufen und sagen: Hey, ich hab’ hier eine Sache, können wir uns dazu zwei, drei Minuten zusammensetzen? Dann sind die Themen schnell geregelt und ich kann weiterarbeiten.

Ich konnte miterleben, wie der Campus entstanden und gewachsen ist. Aber auch für mich hatte der erste Besuch auf dem fertigen Gelände einen Wow-Effekt.

Simplicity Career, Mitarbeiter beim Essen

Endlich in die Mittagspause gehen, darauf freue ich mich auch jeden Tag. Unsere drei Köchinnen sind einfach großartig. Sie kochen nicht nur fantastisch, sondern helfen uns in jedem Notfall. Mal ganz abgesehen von den kleinen Küchlein, Muffins und Keksen, die es als Überraschung immer mal wieder gibt, können wir sie auch immer kurz fragen, wenn wir etwas brauchen. Sie wissen meistens Bescheid. Vom Blasenpflaster bis zum Rezept-Tipp, sie sind ein bisschen die Mamas des Campus.

Aber das macht eigentlich das ganze Team aus: Wir können immer aufeinander zugehen. Es gibt hier kein Teammitglied, von dem oder der ich denke, dass ich sie oder ihn nicht ansprechen darf. Wir möchten uns zusammen weiterentwickeln und sind alle wissbegierig. Das ist es auch, was ich potentiellen Bewerbern an die Hand geben würde: Seid offen, wissbegierig und fragt. Erzählt uns von euch, damit wir einen super Eindruck bekommen!

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