Nils - Logistik

Junge Leute mit jeder Menge Fachkompetenz

Von der Einarbeitungszeit, vom Rumtreiben an der Kaffeebar und davon, dass Logistiker sogar dafür einen Standardprozess haben.

Simplicity Career, Mitarbeiter in Logistik Halle mit Lager und Paketen

Mein erster Besuch auf dem Campus hat mich ganz schön überwältigt. Vor allem erst mal architektonisch. Alles ist so modern, so außergewöhnlich. Dass hier viel Wert auf Design gelegt wird, war sofort klar. Ich musste gucken: Wo bin ich überhaupt? Und das erste, was ich gemacht habe, war den Eingang zu suchen. Denn das Haupthaus wirkt nicht wie ein Bürogebäude, sondern eher wie eine große Villa. Nachdem ich den Eingang gefunden hatte und das Innere des Campus zu sehen bekam, hat sich das bestätigt. Das ist hier einfach eine richtige Wohlfühl-Oase.

Simplicity Career, Mitarbeiter auf Beförderungsmittel in Logistikhalle

Jetzt bin ich seit August 2016 als Logistikplaner Teil des Teams und dieser Eindruck hat sich gehalten. Wenn ich mich morgens auf den Weg zur Arbeit mache, dann freu ich mich schon auf die Situation in meinem Büro. Wir sitzen zu zweit in einem großen Office, alles ist sehr offen und hell. Die Ausstattung stimmt einfach und die Mitarbeiter sind super. Persönlich freu ich mich auch einfach, in einem Bereich arbeiten zu können, der mir Spaß macht und in dem ich nicht zu viele Vorgaben habe. In gewisser Weise kann ich einfach das machen, worauf ich Lust habe.

Das hat aber auch viel mit der Atmosphäre zu tun. Die Hierarchien sind hier sehr flach. Wenn ich Fragen habe, dann kann ich auf alle zugehen, die mir helfen könnten. Sei es an der Kaffeebar, einfach mal unterwegs auf dem Campus oder telefonisch. Die Mitarbeiter sind alle relativ flexibel. Ich habe noch nie den Eindruck gehabt, dass jemand meinen Gesprächsbedarf oder meine Ideen abwehrt, weil es vielleicht mehr Arbeit bedeuten würde. Neugierde und das Interesse daran, Dinge weiterzuentwickeln, spielen immer die größere Rolle. Dienst nach Vorschrift gibt es nicht so richtig. Wenn eine super Idee im Raum steht, dann versuchen eben wir diese mit voller Kraft umzusetzen.

Deshalb hatte ich auch eine ziemlich spannende Einarbeitungszeit. Simplicity wächst schnell. Da gab es nicht die Möglichkeit, sich erst mal ein Jahr lang alle Bereiche in Ruhe anzugucken. Wir haben uns aber schon im Vorfeld überlegt, mit welchen Themen ich am ersten Arbeitstag starten könnte. Ich habe mir dann einen Bereich vorgenommen, habe mir die Prozesse erst mal selber angeguckt und durfte dann zum Beispiel auch selber kommissionieren oder verpacken, um wirklich mit meinem neuen Blick auf die Abläufe zu schauen. Ich sollte dann Schwachstellen identifizieren und Verbesserungen vorschlagen. Dann konnte ich mich mit unserem Logistikleiter und dem Geschäftsführer für die Logistik zusammensetzen und meine Vorschläge wurden mit der Ist-Situation konfrontiert. Ich bin dann zu bestimmten Themen im Einzelnen geschult worden und zugleich haben wir geschaut, welche Vorschläge umgesetzt werden können.

Simplicity Career, Kaffeebar mit Stühlen im Headquarter von OPUS und someday

Ich habe noch nie den Eindruck gehabt, dass jemand meinen Gesprächsbedarf oder meine Ideen abwehrt…Neugierde und das Interesse daran, Dinge weiterzuentwickeln, spielen immer die größere Rolle.

Wenn ich nicht arbeite, treibe ich mich auf dem Campus gern an der Kaffeebar rum. Das ist mein Lieblingsort. Am schönsten ist es dort nach der Mittagspause. Für die haben wir als echte Logistiker natürlich schon einen Standardprozess entwickelt.

Zuerst geht es zum Mittagessen. Das Foodteam ist extrem cool. Bei denen kann man sich fühlen wie bei Mutti zu Hause. Wirklich. Wir haben keine Kantine oder Mensa, sondern eine einladende Küche, in die wir reingehen und uns Essen holen können. Unsere Köchinnen sind super nett. Sie legen sehr viel Wert auf Qualität, auf Nachhaltigkeit und auf gesunde Sachen. Sie organisieren sehr gewählt, was sie einkaufen und wie viel. Auch für uns ist alles extrem gut organisiert. Wir können uns per Doodle für’s Mittagessen anmelden und das Bezahlen läuft über die normale Abrechnung. Für mich persönlich könnte es ein bisschen mehr Fleisch geben, aber das ess’ ich jetzt, wenn ich mal nicht von den Köchinnen bekocht werde.

Simplicity Career, Mitarbeiter am Bürotisch bei der Arbeit

Nach dem Essen gibt es dann einen Espresso an der Kaffeebar. Ich finde den Austausch da extrem gut. Abteilungsübergreifend treffen sich dort alle. Also vom Inhaber bis zur Köchin, wir mögen alle guten Kaffee. Das ist einfach ein entspannter Ort zum Durchatmen und zehn, fünfzehn Minuten über was Anderes zu reden, egal ob beruflich oder privat. Ich mag den Kontakt zu den Leuten dort.

Die Sportkurse sind sicherlich auch eine gute Möglichkeit, um das Team kennenzulernen. Leider schaffe ich es zurzeit nicht zum Sportprogramm, weil sich die Angebote mit meinen privaten Hobbies überschneiden. Aber ich möchte unbedingt am nächsten Affentenniscup teilnehmen. Davon haben die anderen schon viel erzählt.

Eigentlich ist auf dem Campus die ganze Zeit etwas los. Ich mag das Sale Programm im Outlet sehr gern. Da habe ich schon Einiges geshoppt und damit die Familie glücklich gemacht. Im Sommer werde ich dann mal versuchen das Cabrio zu bekommen. Ich konnte zwar schon mal einen Pool-Wagen leihen, um Wohnungsbesichtigungen zu machen, aber das Cabrio war bisher ausgebucht.

Alles ist so modern, so außergewöhnlich. Dass hier viel Wert auf Design gelegt wird, war sofort klar.

Simplicity Career, Mitarbeiter im Gespräch in der Lagerhalle der Logistik

Zurück zur Arbeit. Wenn es um Meetings geht, haben wir in der Logistik verschiedene Lösungen gefunden. Wir treffen uns täglich für eine operative Abstimmung. Da geht’s um Themen, die zeitnah gelöst werden müssen. Dazu kommen regelmäßig stattfindende Monats-Meetings. Sei es mit den operativen Mitarbeitern, mit den Teamleitern oder auch mit der Logistik-Führung, also mit dem Logistik-Leiter und dem Geschäftsführer und mir. Aber sonst: Wenn es um außerplanmäßige Besprechungen geht, dann geh ich persönlich zu den Mitarbeitern und versuche Face to Face bei einem Kaffee oder in einem ruhigen Büro Themen zu klären. Oder ich schreibe erst mal eine kurze E-Mail oder rufe kurz an, um einen Termin abzustimmen. Je nachdem, wie lange das Gespräch vermutlich dauern würde und welche Themen angesprochen werden sollen, können da ganz verschiedene Lösungen gefunden werden. Aber Termine zu finden ist überhaupt kein Problem. Das klappt eigentlich immer.

Vielleicht liegt das auch daran, dass hier junge Leute auf verantwortungsvollen Positionen sitzen. Das hat mich am Anfang überrascht. Die haben alle eine hohe Fachkompetenz und sind kommunikativ und offen. So wie ich sind die meisten interessiert am Umgang, am Kontakt zu anderen Mitarbeitern. Das ist nicht das traditionelle Kollegen-Verhältnis, es ist ein bisschen freundschaftlicher.

Deshalb kann ich auch nur empfehlen: Wer hier in einem Bewerbungsgespräch sitzt, sollte sich nicht verstellen. Viele versuchen ja in solchen Situationen vor allem den Anforderungen gerecht zu werden. Hier sollten sich die Bewerber vor allem Gedanken darüber machen, ob sie Lust haben hier zu arbeiten. Sie sollten sich hier wirklich wohlfühlen. Alle werden mit ihren Eigenarten akzeptiert, wenn sie Ideen einbringen und sich selber auf den Ort hier einlassen. Ehrlichkeit und Offenheit, das ist hier wichtig.

Auch wenn es vor einem Bewerbungsgespräch schon Fragen gibt: Einfach anrufen oder eine Mail schreiben. Das ist wichtig und gern gesehen. Ach ja, und wir vertreiben hier Casual Mode. Hier braucht niemand zugeknöpft daherkommen. Auch wenn jetzt hier niemand in Jogginghose rumläuft, geht es doch auch bei der Bekleidung ums Wohlfühlen. Sich selber treu sein, das ist der Schlüssel.

Weitere Stories vom Campus

Von entspannten Treffen mit Kollegen, der Möglichkeit sich auch mal zurückzuziehen und vom besten Kaffee weit und breit.

Ganze Story lesen...

Von Lieblingsoutfits, Meetingtagen und einem Foodteam, dass nicht mal durch einen 5-Sterne-Koch ersetzt werden könnte.

Ganze Story lesen...

Von abwechslungsreichen Meetings, Spielekonsolen für die kreative Pause und einem Arbeitsplatz mit WG-Charakter.

Ganze Story lesen...

Von neuen Bekanntschaften, der Duz-Kultur bei Simplicity und einem Outlet, das gar nicht wirkt wie ein Fabrikverkauf.

Ganze Story lesen...
Karriere.de Fair Company Kununu Top Company Kununu Open Company