Vanessa - Warenmanagement

Ankommen in einem architektonischen Kunstwerk

Von Lieblingsoutfits, Meetingtagen und einem Foodteam, das nicht mal durch einen 5-Sterne-Koch ersetzt werden könnte.

Simplicity Career, Mitarbeiterinnen im Meeting mit der Kollektion

Ich arbeite seit zwei Jahren im Warenmanagement und kann mich trotzdem noch sehr gut an meinen ersten Eindruck vom Campus erinnern. Erst mal bin ich ein bisschen herumgefahren, bevor ich das Hauptgebäude entdecken konnte. Es liegt etwas tiefer als die anderen Gebäude und ist deshalb ein bisschen versteckt. Als dann die Tür aufging dachte ich, ich betrete ein architektonisches Kunstwerk. Ich war schon von der Eingangshalle total gefesselt.

Simplicity Career, Mitarbeiterin mit grauem Pullover und Kaffee

Und es gibt noch einen Grund, warum ich den ersten Eindruck nie vergessen werde. Die Personalerin, die mich in Empfang genommen hat, trug dasselbe Outfit wie ich. Wir hatten beide eine weiße Bluse und einen Strickcardigan an, wir hatten uns sogar denselben Zopf geflochten. Der Inhaber war bei dem Vorstellungsgespräch dabei und hat hinterher meine zukünftige Kollegin gefragt, ob ich ihre kleine Schwester sei. Das hat die Stimmung schon mal ganz gut aufgelockert.

Inzwischen weiß ich: Das mit den Outfits kommt öfter mal vor. Wir treffen uns morgens an der Kaffeebar und sehen erstmal, wer sich für die gleichen Teile von OPUS oder someday entschieden hat. Die Kollektionen kommen hier nämlich auch sehr gut an. Das ist jetzt aber kein Pflichtprogramm. Es ist nur so, dass viele Leute, die hier arbeiten, auf einer Wellenlänge sind. Sie interessieren sich für ähnliche Dinge und haben einen ähnlichen Geschmack. Hier wird viel über Reisen gesprochen, über Kunst, Freizeitaktivitäten, Städte und Mode natürlich sowieso.

Seit Neuestem wird aber auch viel über Sport geredet. Das liegt vermutlich an unserem Sportprogramm. Ich bin ein totaler Verfechter des Sportprogramms. Ich bin seit der ersten Stunde dabei und habe jeden Kurs einmal mitgemacht. Das ist eins meiner Highlights hier, auch weil so viele teilnehmen. Die Kollegen sind wirklich nett und ich freu mich eigentlich immer sie zu sehen, wenn ich morgens hier herkomme. Allerdings gilt mein erster Gedanke, wenn ich den Campus betrete, dem Cappuccino, den ich mir an der Kaffeebar holen kann. Der ist richtig lecker. Das macht immer noch total Spaß, morgens in diesem architektonisch offen gehaltenem Raum zu stehen, das Licht und die klaren Linien zu genießen und in dieser Atmosphäre die ersten Kollegen zu treffen. Diese räumliche Offenheit, das steht auch dafür, dass wir vom Kopf her versuchen möglichst offen und frei in verschiedene Richtungen zu denken. Dass das möglich ist, macht den Campus für mich sehr besonders.

Simplicity Career, Inneneinrichtung Headquarter mit Stühlen und Kamin

Unsere flexible Arbeitsweise ist das, was unsere Meetings prägt. Wir sind ziemlich schnell unterwegs, weil viele Abteilungen frischen Wind hereinbringen und konstruktiv arbeiten.

Auch wenn ich mal nicht so gut drauf bin - und sind wir ehrlich, das geht uns doch allen mal so - dann werde ich hier nicht hängen gelassen. Ein kurzes Gespräch, ein bisschen quatschen mit den Kollegen, das hilft schon total weiter. Hier werde ich nicht weiter runtergezogen, sondern aufgebaut. Aber manchmal hilft ja auch nur ein kurzer Rückzug. Mein Lieblingsort dafür ist der Steg am Biotop. Einen schönen Kaffee oder auch das Mittagessen, einfach mal bei gutem Wetter mit rausnehmen und die Natur wirken lassen, das ist herrlich. Nicht nur bei Rückzugsbedürfnis, auch bei guter Laune ist das wunderbar. Eigentlich ist es bei jedem Wetter und jedem Anlass möglich hier auf dem Campus den richtigen Ort zu finden. Ob es jetzt abgeschiedenere Orte für Telefonate oder stilles Arbeiten sind oder ob wir einfach mal als Team einen Raumwechsel brauchen, die Möglichkeiten sind da. Worauf wir uns vermutlich alle jederzeit einigen könnten: Die Fire Lounge mit offenem Kamin und Blick in den Garten ist das Highlight des Campus.

Simplicity Career, Mitarbeiterin an der neuen Kollektion

Manchmal sitzen wir dann hier in einer Runde, zum Beispiel mit dem Außendienst, und haben einen schönen Abend. Oder es findet ein richtiges Event statt. In der Vorweihnachtszeit wurde im Rahmen einer Veranstaltung ein Koch eingeladen, der für uns live ein 5-Gänge-Menü gezaubert hat. Er hat sich dabei total auf uns eingelassen und so gekocht, dass wir uns sogar als Marke verstanden gefühlt haben. Das war etwas ganz Besonderes für mich. Unser Foodteam würde ich aber trotzdem gegen keinen Sterne-Koch der Welt eintauschen. Unsere Köchinnen sind unsere guten Feen. Sie zaubern so tolle Rezepte. Das ist richtig inspirierend. Deshalb haben wir auch eine WhatsApp Gruppe, über die wir all’ die super Rezepte erfragen und zu Hause nachkochen können. Ich bin immer wieder beeindruckt von der Leistung, die unser Foodteam hier erbringt. Teilweise kochen sie für 80 Personen Mittagessen und das ist immer auf den Punkt. Mein Lieblingsrezept ist der Melonen-Feta-Salat mit Minze. Wir haben den auch schon an den Tagen, an denen wir nicht bekocht werden, mal selber gemacht. Alle Abteilungen haben mitgemacht und am Ende stand eine riesige Schüssel mit diesem super leckeren Salat in der Küche.

Wir treffen uns morgens an der Kaffeebar und sehen erstmal, wer sich für die gleichen Teile von OPUS oder someday entschieden hat. Die Kollektionen kommen hier nämlich auch sehr gut an.

Simplicity Career, Mitarbeiter von OPUS und someday im Meeting

Nach dem Mittagessen hol ich mir dann oft noch einen Kaffee und dann geht’s zurück an die Arbeit. Manchmal steht dann gleich das nächste Meeting an. Für das Warenmanagement könnte man sagen: Montag ist unser Meeting-Tag. Da lassen wir die vorangegangene Woche Revue passieren, lassen die Zahlen auf uns wirken und schauen, wie sich die einzelnen Artikel verkaufen. Solche Treffen finden natürlich regelmäßig statt. Aber unsere Meeting-Struktur ist nicht besonders starr. Auch die regelmäßigen Meetings werden nicht langweilig. Durch Ortswechsel und neuen Input sind wir ziemlich flexibel in der Handhabung und dank kurzer Kommunikationswege wird vieles schnell umgesetzt. Unsere flexible Arbeitsweise ist das, was unsere Meetings prägt. Wir sind ziemlich schnell unterwegs, weil viele Abteilungen frischen Wind hereinbringen und konstruktiv arbeiten.

Trotzdem sind wir eine große Einheit. Eigentlich sind alle freundlich, ich würde sogar sagen herzlich. Alle bringen eigene Ideen mit ein. Ich freu mich aber auch sehr darüber, dass es dabei harmonisch bleibt. Das ganze Team lebt eigentlich von dieser Stimmung, die ja auch toll durch die Rahmenbedingungen unterstützt wird. Wir sind einfach viele nette, junge, innovative Leute.

Natürlich möchten hier auch alle etwas erreichen. Aber eine Ellenbogenmentalität gibt es nicht. Wir pushen uns selber und finden für alle eine Nische, in der sich die Einzelnen gut auskennen und sich entfalten können. Das ist eher ein Miteinander als ein Gegeneinander. Doch Ambitionen haben wir trotzdem und das wird hier auch gern gesehen.

Authentizität ist wichtig. Wer sich hier bewirbt sollte natürlich, offen und unbefangen sein. Wir möchten, dass die Stimmung, die wir hier haben, weiter gedeihen kann.

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